29.06.2010
Zum Beispiel hat Herr Medorn trotz eines Gehalts von 800.000 € die Deutsche Bahn kaputt gespart. Bei der S-Bahn ist es genauso abgelaufen!
Der geldgierige Menschenfeind und Gesundheitsminister will es auf die gleiche Weise mit seiner Kopfpauschale versuchen.
1. Es ist dringend notwendig, für ein Reinheitsgebot aller Lebensmittel zu sorgen, denn alle chemischen Zusätze für die Haltbarmachung der Lebensmittel werden nicht vollständig im Körper abgebaut. Somit ist auch nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen auf Dauer Allergien und Immunschwächen aufweisen!
2. Lange Wartezeiten bei Fachärzten tragen ebenfalls nicht zu Heilprozessen bei, im Gegenteil, es werden dadurch zusätzliche Kosten verursacht!
3. Die Pharmaindustrie ist der größte Preistreiber bei den Gesundheitskosten! Da werden Unmengen an Werbungskosten verursacht, die Ärzteschaft mit allen möglichen Provisionen und Geschenken geködert, egal, ob die Medikamente den Patienten wirklich helfen.
4. Die Medikamente für chronisch Kranke enthalten auch Stoffe, damit diese Patienten auch weiterhin chronisch krank bleiben, und damit die stetigen Einnahmen auch gesichert bleiben.
5. Wie ist es möglich, dass im Ausland die meisten Medikamente mit den gleichen Inhaltsstoffen preiswerter sind, als in Deutschland?
6. Die Krankenkassen könnten viel Geld sparen, wenn das Verursacherprinzip geltend gemacht würde. In den meisten Firmen sind übergroßer Stress und Mobbing der Grund dafür, das die arbeitenden Menschen unnütz krank macht. Deshalb sollten die Firmen für diese nicht notwendigen Behandlungen auch selber aufkommen.
7. Mir wurde von meiner Ärztin gegen das Sodbrennen „OMEP" verschrieben, mit dem Hinweis, es nur in sehr geringen Mengen zu verwenden, weil dieses Medikament Magenkrebs verursachen kann.
Die Pharmaindustrie bietet das gleiche Medikament rezeptfrei im Fernsehen an!!!
Ich habe das Gefühl, wenn ein Politiker es geschafft hat in den Bundestag zu kommen, wird das Gehirn ausgeschaltet für die wirklichen Belange der Bevölkerung, das Portemonnaie weit geöffnet und nur noch intensive Imagepflege betrieben. Es gibt im europäischen Ausland genügend Beispiele, wie man vieles besser machen könnte und das nicht nur in der Bildungspolitik.
Grundsätzlich ist es so, dass die übergroße Mehrheit der Abgeordneten in allen Parlamenten - von der Gemeindevertretung bis zum Bundestag - ihre Wähler und damit die rund 82 Millionen Menschen der Bundesrepublik für unreif halten, um in wichtigen Fragen beziehungsweise unmittelbar und endgültig selbst zu entscheiden.
Bisher gibt es keinen Volksentscheid auf Bundesebene, sondern unterhalb des Bundes juristische Zwickmühlen, die die Aufgabe haben, den Selbstentscheid der Bevölkerung zu verhindern oder zumindest drastisch zu erschweren.
Anneliese Eis
28.09.2009
Verkehr Neuer Vorschlag der Linken für Gehwegbau in Brieselang
Über den Gehwegbau in der Karl-Marx-Straße wird weiter diskutiert. Fußgängern soll geholfen und der Alleencharakter erhalten werden.
Von Anke Fiebranz
BRIESELANG Über die Zukunft der Brieselanger Karl-Marx-Straße machen sich viele Gedanken. Für den Gehwegbau auf dem Abschnitt zwischen Landesstraße und Thälmannstraße liegt nun ein neuer Vorschlag der Linken auf dem Tisch. Ihr sachkundiger Einwohner im Entwicklungsausschuss, Ingolf Gast, hat sich Gedanken gemacht. „Da kurzfristig keine optimale Lösung machbar ist, empfiehlt es sich, längerfristig in zwei Schritten vorzugehen“, sagte er. Damit könne eine Lösung für Fußgänger und Radfahrer erreicht werden und gleichzeitig der Alleencharakter der Straße erhalten werden.
Bevor man zu Gasts Vorschlag ins Detail geht, muss man wissen, dass Anlieger des genannten Abschnitts eine Einbahnstraße zur Verkehrsberuhigung wollen. Die Kommunalpolitiker in den Gremien reden dagegen darüber, wie ein Gehweg auf dem Abschnitt gebaut werden kann. Das ist schwierig wegen des Platzes, der zur Verfügung steht. Während Bürger für Brieselang (BFB) für einen Weg zwischen Bäumen und Grundstückszäunen plädiert, schlägt das Planungsbüro vor, die Bäume auf einer Seite wegzunehmen.
Ingolf Gast brachte nun folgende Variante ins Spiel: Er will die Verkehrsfläche kurzfristig verbreitern und befestigte Streifen bis an die Bäume setzen. „Als Ausweichflächen für Fußgänger und Radfahrer“, so Gast. Schon jetzt müsste man nach seiner Ansicht Ersatzbäume pflanzen. Die alten Bäume sollten stehen bleiben, bis die kleinen herangewachsen sind. Erst dann werde es zum Endausbau der Karl-Marx-Straße kommen. Das werde nicht vor 2020 sein, meinte Gast. Vorher müsse man darüber mit den Anwohnern sprechen.
Lutz Kriebel (BFB) sagte, dass er bei der schnellen Machbarkeit und bei der Finanzierbarkeit ein paar Probleme sehe. Auf seine Empfehlung hin wird der Vorschlag der Linken nun erst einmal vom Planer auf technische Realisierbarkeit geprüft.
Quelle: Märkische Allgemeine, Der Havelländer, 26.09.2009
01.09.2009
Die Karl-Marx-Str. wird im betroffenen Abschnitt z.Z. als Mischverkehrsfläche betrieben, da der Fußpfad nur sehr eingeschränkt nutzbar ist. Die Begehung am 07.07.2009 hat gezeigt, dass sich die motorisierten Verkehrsteilnehmer auf diese Situation einstellen (angepasste Geschwindigkeit, Rücksichtnahme auf Fußgänger und Radfahrer). Der Ist-Zustand ist jedoch nicht optimal und deshalb verbesserungsbedürftig. Die bisher geplanten Varianten sind jedoch nicht zielführend:
Das beigefügte Konzept geht deshalb davon aus, dass nur mittelfristig (in 10 bis 15 Jahren) ein Endausbau zu realisieren ist, der eine Verbesserung der Verkehrssituation ermöglicht aber auch den Alleecharakter der Straße erhält. Die Weichen hierfür müssen jedoch bereits jetzt gestellt werden. Gleichzeitig sollen in einer 1. Ausbaustufe die Maßnahmen erstellt werden, die mit einem Endausbau kompatibel sind, und kurzfristig provisorische Verbesserungen für Fußgänger und Radfahrer, soweit dies bei der gegebenen Situation möglich ist.<//u>